FAMILIE WÜLFERT, DORNACH SO

Neunzehn Jahre lang war die Erdgas-Heizung der Familie Wülfert im Einsatz. Das Einfamilienhaus hatte die Familie im Jahr 2018 mit der alten Heizung zusammen übernommen. Bevor der kostenintensive Wärmetauscher hätte ersetzt werden müssen, fing sie nach einer Alternativlösung für eine zukunftsorientierte Heizenergie-Erzeugung zu suchen. Doch rasch war klar: Es wird wieder eine Wärmepumpe. Denn in ihrem vorherigen Eigenheim hatten sie die Vorteile einer Wärmepumpe schon selbst erfahren dürfen.

«Dass das neue Heizsystem eine Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaikanlage wird, war für uns klar»

Bild von der neuen Photovoltaik-Anlage der Familie Wülfert

1. Dass das neue Heizsystem wieder eine Wärmepumpe wird, hatte Martin Wülfert schon immer gewusst.

Doch von welchem Anbieter stand noch offen, sagt er. «Also beschlossen meine Frau und ich, uns von diversen Anbietern beraten zu lassen und erhielten viele Offerten.» Bei so vielen Wärmepumpen-Anbietern war für die Entscheidung das breite Produktportfolio und schliesslich auch die Sympathie des Unternehmens ausschlaggebend. Martin Weber, Heizungsexperte bei der Heizungsmacher AG hat das richtige Trio für das Eigenheim der Familie Wülfert gefunden. Eine Wärmepumpe kombiniert mit einer Photovoltaikanlage und einem Batteriespeicher. Schliesslich liess sich Familie Wülfert sich von der transparenten und den Bedürfnissen entsprechenden Offerte überzeugen.

Bild der neuen E3/DC Wallbox der Familie Wülfert

2. Das Elektroauto kostenlos auftanken

Martin Wülfert ist positiv überrascht: «Im Sommer produzieren wir deutlich mehr Strom als wir im Haus nutzen und können so unser Elektroauto tatsächlich kostenlos auftanken.» «Im Herbst sind es immer noch über 50% Energieersparnis dank der Synergie von Wärmepumpe und Photovoltaikanlage» fügt er hinzu. Ein weiterer Aspekt hat ihn ebenfalls beeindruckt: «Das komplette Heizsystem wie auch die Photovoltaikproduktion und Stromnutzung ist auch während Abwesenheiten immer per Smartphone per App überwachbar.»

Ursprünglich dachte Familie Wülfert daran, eine Erdwärmepumpe einbauen zu lassen. Mithilfe der Heiz Experten der Heizungsmacher AG war aber schnell klar, dass der gesamte Garten hätte umgegraben werden müssen. Daher hat sich die Familie Wülfert mit gutem Gewissen für eine aussen aufgestellte Luft/Wasser-Wärmepumpe entschieden.

Herr Wülfert stellt fest, dass der Platzbedarf für den Wärmespeicher und die Speicherbatterie für die Photovoltaikanlage höher ist als bei der vorherigen Erdgas-Heizung. Der Grund dafür ist, dass Erdgas-Therme an der Wand befestigt werden können. Der Wärmespeicher braucht hingegen einen Platzbedarf von ungefähr 1 m2. Für das Paar kein Problem, da ihr die vielen Vorteile einer Wärmepumpe bewusst sind.

Bild von der neuen Wärmepumpe der Familie Wülfert

3. Schonmal eine rote Wärmepumpe gesehen?

Herr Wülfert lacht: «Wir wollten das Gesamtbild unseres Hauses nicht gross verändern und haben daher die Wärmepumpe mit der gleichen Farbe des Hauses gestrichen.» Und wir vom Heizungsmacher-Team bestätigen – es sieht wirklich toll aus.

Bild vom Zuhause der Familie Wülfert

4. Rundum transparent und zuverlässig

Martin Wülfert ist glücklich: «Das Projekt verlief nahezu wie geplant.» Am Anfang der Bauplanung erhielt Familie Wülfert einen exakten Terminplan über die gesamte Bauphase. Erfreut sagt er: «Das Heizungsmacher-Team war ausnahmslos freundlich und die Arbeiten der lokalen Partner wurden sauber und gründlich erledigt.» Dass bei einem grossen Projekt wie diesem ein paar Hindernisse auftauchen, ist für Familie Wülfert verständlich. Er fügt hinzu: «Wichtig ist nur, wie man damit umgeht. Wir waren mit den Problemlösungen der Heizungsmacher stets zufrieden.»

Durch die Komplett-Lösung der Heizungsmacher AG hat Familie Wülfert einen grossen Schritt in die Unabhängigkeit gemacht. Dank dem zeitgleichen Einbau der aussen aufgestellten Luft/Wasser-Wärmepumpe und der Photovoltaikanlage kann Familie Wülfert von Anfang an die Synergie der beiden ökologischen Anlagen nutzen und zur Reduktion des CO2-Ausstosses einen wesentlichen Beitrag leisten.

Bei dieser Gelegenheit haben wir als Heizungsmacher-Team die konstruktiven Verbesserungsvorschläge von Herr Wülfert gerne aufgenommen und nutzen diese um unsere Arbeitsprozesse zu verbessern. Das Fazit zum Schluss des Gesprächs fällt eindeutig aus: Familie Wülfert fühlte sich vom ersten Beratungsgespräch bis zum Schluss der Bauplanung und darüber hinaus rundum wohl.»

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